Wirtschaft und Management
Somatische Ansätze in der Mediation
klären & lösen - Mediation | Beratung | Weiterbildung
21.09.2026
14 Stunden
Kursbeschreibung
Ziele
Somatische Ansätze in der Mediation verbinden Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften mit Methoden aus Embodiment und Achtsamkeit. Diese Ansätze werden bereits in vielen Beratungsformaten genutzt. Sie gehen davon aus, dass Denken, Fühlen und körperliche Reaktionen eng verknüpft sind und eine bessere Selbstwahrnehmung auf all diesen Ebenen den Beratungsprozess wirkungsvoll unterstützen kann.
Gerade in der Mediation und im Konfliktcoaching kommen häufig starke Emotionen zum Vorschein. Ein somatischer Zugang bietet Methoden, um emotionale und körperliche Reaktionen wahrzunehmen, zu regulieren und als Ressource in der Prozessführung zu nutzen.
Auch Mediator:innen profitieren in ihrem Tun von einer verbesserten Selbstwahrnehmung. Sie können ihre eigenen Emotionen, Gedanken und körperliche Reaktionen schneller erkennen und reflektieren, bevor diese unbewusst den Mediationsprozess beeinflussen. So werden Stressreaktionen und Störungen besser sichtbar und bearbeitbar. Durch eine gute Selbstregulierung können wir das aktivierte Nervensystem unserer Mediand:innen co-regulieren.
Übungen zur Gefühls- und Körperwahrnehmung unterstützen die Selbstklärung der Beteiligten. Sie stärken ihre Selbstwirksamkeit und schaffen die Grundlage für mehr Verständnis sich selbst und den anderen Konfliktparteien gegenüber – eine wichtige Voraussetzung für eine konstruktive Konfliktlösung.
In der Fortbildung erkunden wir gemeinsam die Möglichkeiten körperorientierter Ansätze in der Mediation. Wir machen uns mit theoretischen und methodischen Grundlagen vertraut, erproben körperorientierte Techniken und wenden sie in praktischen Übungen und Rollenspielen an. Zudem reflektieren wir, was es braucht, um einen sicheren Rahmen zu halten.
Inhalte
Grundlagen und Potentiale von somatischen Ansätzen in der Mediation
Mini-Impulse zur Emotionsregulierung – mit Atem-, Klopf- und Schütteltechniken
Emotionen im Körper – Körpersignale als Ressource nutzen
Gefühls- und Körperwahrnehmung – Methoden zur Selbstklärung
Körper und Raum – Resonanzen wahrnehmen und Perspektiven erweitern
Mediative Haltung – Selbstfürsorge und Selbstwahrnehmung als Mediator:in
Praxisübertrag – eigene Routinen entwickeln und eigenen Stil finden
Selbstschutz im Konflikt – Reflexion zu den Grenzen körperorientierter Ansätze
Somatische Ansätze in der Mediation verbinden Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften mit Methoden aus Embodiment und Achtsamkeit. Diese Ansätze werden bereits in vielen Beratungsformaten genutzt. Sie gehen davon aus, dass Denken, Fühlen und körperliche Reaktionen eng verknüpft sind und eine bessere Selbstwahrnehmung auf all diesen Ebenen den Beratungsprozess wirkungsvoll unterstützen kann.
Gerade in der Mediation und im Konfliktcoaching kommen häufig starke Emotionen zum Vorschein. Ein somatischer Zugang bietet Methoden, um emotionale und körperliche Reaktionen wahrzunehmen, zu regulieren und als Ressource in der Prozessführung zu nutzen.
Auch Mediator:innen profitieren in ihrem Tun von einer verbesserten Selbstwahrnehmung. Sie können ihre eigenen Emotionen, Gedanken und körperliche Reaktionen schneller erkennen und reflektieren, bevor diese unbewusst den Mediationsprozess beeinflussen. So werden Stressreaktionen und Störungen besser sichtbar und bearbeitbar. Durch eine gute Selbstregulierung können wir das aktivierte Nervensystem unserer Mediand:innen co-regulieren.
Übungen zur Gefühls- und Körperwahrnehmung unterstützen die Selbstklärung der Beteiligten. Sie stärken ihre Selbstwirksamkeit und schaffen die Grundlage für mehr Verständnis sich selbst und den anderen Konfliktparteien gegenüber – eine wichtige Voraussetzung für eine konstruktive Konfliktlösung.
In der Fortbildung erkunden wir gemeinsam die Möglichkeiten körperorientierter Ansätze in der Mediation. Wir machen uns mit theoretischen und methodischen Grundlagen vertraut, erproben körperorientierte Techniken und wenden sie in praktischen Übungen und Rollenspielen an. Zudem reflektieren wir, was es braucht, um einen sicheren Rahmen zu halten.
Inhalte
Grundlagen und Potentiale von somatischen Ansätzen in der Mediation
Mini-Impulse zur Emotionsregulierung – mit Atem-, Klopf- und Schütteltechniken
Emotionen im Körper – Körpersignale als Ressource nutzen
Gefühls- und Körperwahrnehmung – Methoden zur Selbstklärung
Körper und Raum – Resonanzen wahrnehmen und Perspektiven erweitern
Mediative Haltung – Selbstfürsorge und Selbstwahrnehmung als Mediator:in
Praxisübertrag – eigene Routinen entwickeln und eigenen Stil finden
Selbstschutz im Konflikt – Reflexion zu den Grenzen körperorientierter Ansätze
Lernziele
Spezialisierung
Termine und Orte
21.09.2026
Gubener Straße 35 II
10243 Berlin
Kursdetails
- Zeitmodell
- Berufsbegleitend
- Format
- Ganztägig
- Dauer
- 14 Stunden
- Niveau
- Alle Niveaus
- Möglicher Abschluss
- Teilnahmebescheinigung
Zusätzliche Informationen
Vor-Ort-Veranstaltung
380,00 €
Startdatum:
21.09.2026
Enddatum:
21.09.2026
Dauer:
14 Stunden
Ort:
10243 Berlin
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Anbieter
klären & lösen - Mediation | Beratung | Weiterbildung
030-84 31 32 29
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