Wirtschaft und Management
Interkulturelle Mediationskompetenz in der Arbeit mit MigrantInnen und Flüchtlingen
Mediation-Saar GbR
68 Stunden
Kursbeschreibung
Ziele der Ausbildung: 
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen
Mediation bezogen auf den interkulturellen Kontext. Die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer erwerben interkulturelle Kompetenz, um in interkulturellen
Konflikten vermitteln zu können.

Zielgruppe:
Alle haupt- und
ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Behörden, Institutionen und
Vereinen, die mit Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen
arbeiten z.B. Polizei, Jugendämter, Sozialämter, Ausländerämter, Arbeitsämter,
Schulen, Betriebe, Ausbildungszentren, Einrichtungen der Erwachsenenbildung,
Ausländerbeiräte, Vereine... . Mit Menschen unterschiedlicher Nationalitäten
und Kulturen sind gemeint: Flüchtlinge (Bürgerkriegsflüchtlinge, Geduldete,
Asylbewerber), Unbegleitete Minderjährige, Kinder und Jugendliche
ausländischer Herkunft und aus Aussiedlerfamilien, sog. Gastarbeiter der 1.,
2. u. 3. Generation, Aussiedler, eingebürgerte Menschen ausländischer
Herkunft, binationale Familien, ausländische Studenten.

Die Ausbildung
kann in interdisziplinären Gruppen mit Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus
verschiedenen Einrichtungen oder als Inhouse-Seminare für einzelne
Einrichtungen durchgeführt werden.

Zeitliche und organisatorische
Rahmenbedingungen: 
Die Mediationsausbildung für haupt- und ehrenamtliche
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im interkulturellen Bereich findet in
Saarbrücken statt. Die Dauer der Ausbildung beträgt insgesamt 42
Zeitstunden.

Anschließend beginnen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
ihre Arbeit als Mediatorinnen in interkulturellen Konflikten. In den auf die
Kernphase der Ausbildung folgenden Monaten finden drei Praxisberatungstermine
statt (Dauer: drei Stunden), in denen bei der Arbeit als Mediatorinnen und
Mediatoren anfallende Fragen und Probleme besprochen und bearbeitet werden
können. Die Supervisionstermine werden nach Bedarf der Teilnehmerinnen mit den
Ausbildungsmediatoren vereinbart.

Mediation heißt Vermittlung in
Konflikten. Sie bietet den Konfliktpartner/innen die Möglichkeit, mit Hilfe
eines Mediators/einer Mediatorin tragfähige, an den Bedürfnissen aller
Beteiligten orientierte Lösungen zu entwickeln. Mediation nutzt Konflikte als
Chance, sie ist nicht nur eine lösungsorientierte Methode, sondern bietet den
Konfliktpartnern die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung und zur
Verhaltensänderung.

Mediation hat sich in vielen, nicht nur
sozialpädagogischen Arbeitsfeldern bewährt. Fachkräfte, die im Bereich
Migration und mit Flüchtlingen arbeiten sind oft mit Konflikten konfrontiert,
die zumindest zum Teil ihren Ursprung in kulturellen Unterschieden haben. Hier
bietet sich Mediation als geeignetes Konfliktlösungsinstrument an, zumal
mediative Elemente in vielen Kulturen verankert sind. Gepaart mit
interkultureller Kompetenz verhindert Mediation eine weitere Eskalation von
Konflikten und bereitet den Weg für eine konsensuale Einigung.

Inhalte
der Fortbildung:

Modul: Theoretische Grundlagen und Techniken der
Mediation

- Konflikttheorie
- Theorie der Mediation
-
Selbsterfahrung zum eigenen Konfliktverhalten
- Gesprächstechniken der
Mediation
- Rahmenbedingungen und Grenzen der Mediation
- Praktische
Übungen und Rollenspiele
f. Modul: Umsetzung in Handlungswissen und
Implementierung in das eigene Arbeitsfeld

- Phasen der Mediation
-
Körpersprache
- Basiskompetenzen des Mediators/der Mediatorin
-
Mediationsplanung bei komplexen Konflikten
- Projektmanagement:
Implementierung von Mediation als Möglichkeit der Konfliktlösung im
Arbeitsfeld
- Praktische Übungen und Rollenspiele
g. Modul:
Interkulturelle Kompetenz

- Selbsterfahrung zur eigenen
interkulturellen Erfahrung
- Interkulturelle Unterschiede als
Konfliktquelle und Eskalationsbeschleuniger
- Körpersprachliche
Unterschiede
- Einbetten verschiedener Kulturen in die Mediation

Mediation bezogen auf den interkulturellen Kontext. Die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer erwerben interkulturelle Kompetenz, um in interkulturellen
Konflikten vermitteln zu können.

Zielgruppe:
Alle haupt- und
ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Behörden, Institutionen und
Vereinen, die mit Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen
arbeiten z.B. Polizei, Jugendämter, Sozialämter, Ausländerämter, Arbeitsämter,
Schulen, Betriebe, Ausbildungszentren, Einrichtungen der Erwachsenenbildung,
Ausländerbeiräte, Vereine... . Mit Menschen unterschiedlicher Nationalitäten
und Kulturen sind gemeint: Flüchtlinge (Bürgerkriegsflüchtlinge, Geduldete,
Asylbewerber), Unbegleitete Minderjährige, Kinder und Jugendliche
ausländischer Herkunft und aus Aussiedlerfamilien, sog. Gastarbeiter der 1.,
2. u. 3. Generation, Aussiedler, eingebürgerte Menschen ausländischer
Herkunft, binationale Familien, ausländische Studenten.

Die Ausbildung
kann in interdisziplinären Gruppen mit Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus
verschiedenen Einrichtungen oder als Inhouse-Seminare für einzelne
Einrichtungen durchgeführt werden.

Zeitliche und organisatorische
Rahmenbedingungen: 
Die Mediationsausbildung für haupt- und ehrenamtliche
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im interkulturellen Bereich findet in
Saarbrücken statt. Die Dauer der Ausbildung beträgt insgesamt 42
Zeitstunden.

Anschließend beginnen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
ihre Arbeit als Mediatorinnen in interkulturellen Konflikten. In den auf die
Kernphase der Ausbildung folgenden Monaten finden drei Praxisberatungstermine
statt (Dauer: drei Stunden), in denen bei der Arbeit als Mediatorinnen und
Mediatoren anfallende Fragen und Probleme besprochen und bearbeitet werden
können. Die Supervisionstermine werden nach Bedarf der Teilnehmerinnen mit den
Ausbildungsmediatoren vereinbart.

Mediation heißt Vermittlung in
Konflikten. Sie bietet den Konfliktpartner/innen die Möglichkeit, mit Hilfe
eines Mediators/einer Mediatorin tragfähige, an den Bedürfnissen aller
Beteiligten orientierte Lösungen zu entwickeln. Mediation nutzt Konflikte als
Chance, sie ist nicht nur eine lösungsorientierte Methode, sondern bietet den
Konfliktpartnern die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung und zur
Verhaltensänderung.

Mediation hat sich in vielen, nicht nur
sozialpädagogischen Arbeitsfeldern bewährt. Fachkräfte, die im Bereich
Migration und mit Flüchtlingen arbeiten sind oft mit Konflikten konfrontiert,
die zumindest zum Teil ihren Ursprung in kulturellen Unterschieden haben. Hier
bietet sich Mediation als geeignetes Konfliktlösungsinstrument an, zumal
mediative Elemente in vielen Kulturen verankert sind. Gepaart mit
interkultureller Kompetenz verhindert Mediation eine weitere Eskalation von
Konflikten und bereitet den Weg für eine konsensuale Einigung.

Inhalte
der Fortbildung:

Modul: Theoretische Grundlagen und Techniken der
Mediation

- Konflikttheorie
- Theorie der Mediation
-
Selbsterfahrung zum eigenen Konfliktverhalten
- Gesprächstechniken der
Mediation
- Rahmenbedingungen und Grenzen der Mediation
- Praktische
Übungen und Rollenspiele
f. Modul: Umsetzung in Handlungswissen und
Implementierung in das eigene Arbeitsfeld

- Phasen der Mediation
-
Körpersprache
- Basiskompetenzen des Mediators/der Mediatorin
-
Mediationsplanung bei komplexen Konflikten
- Projektmanagement:
Implementierung von Mediation als Möglichkeit der Konfliktlösung im
Arbeitsfeld
- Praktische Übungen und Rollenspiele
g. Modul:
Interkulturelle Kompetenz

- Selbsterfahrung zur eigenen
interkulturellen Erfahrung
- Interkulturelle Unterschiede als
Konfliktquelle und Eskalationsbeschleuniger
- Körpersprachliche
Unterschiede
- Einbetten verschiedener Kulturen in die Mediation

Lernziele
Teilnahmezertifikat
Termine und Orte
Keine Termine verfügbar
Für diesen Kurs sind derzeit keine konkreten Termine eingetragen.
Allgemeine Informationen:
Dauer: 68 Stunden
Zeitmodell: Ganztagsveranstaltung Dauer 68 zu je 45 Minuten
Tageszeit: 3 Seminarblöcke und 3 halbtägige Supervisions-/Praxisberatungstermine nach Vereinbarung mit der Gruppe
Bitte kontaktieren Sie den Anbieter für konkrete Termine und Informationen zur Anmeldung.
Kursdetails
- Zeitmodell
- Ganztagsveranstaltung Dauer 68 zu je 45 Minuten
- Format
- 3 Seminarblöcke und 3 halbtägige Supervisions-/Praxisberatungstermine nach Vereinbarung mit der Gruppe
- Dauer
- 68 Stunden
- Möglicher Abschluss
- Teilnahmezertifikat
- Anmeldung
- per Fax
Zusätzliche Informationen
Vor-Ort-Veranstaltung
875,00 €
Dauer:
68 Stunden
Format:
Vor-Ort-Veranstaltung
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