Technik, Umwelt und Naturwissenschaften
Bevölkerungsschutzberater:in
CEC Saar der htw saar
08.09.2026
9 Monate
Kursbeschreibung
Ziel des Zertifikats ist es, fundiertes Wissen im Bereich Risiko- und Krisenkommunikation, Katastrophenvorsorge, psychosozialer Unterstützung, interkultureller Sensibilität und kommunaler Netzwerkarbeit zu vermitteln. Absolventinnen und Absolventen sollen in der Lage sein, in ihrer Kommune als qualifizierte Ansprechpartner/innen für Fragen des Bevölkerungsschutzes zu agieren, Aufklärungs- und Schulungsangebote durchzuführen und im Ernstfall als koordinierende Schnittstelle zwischen Behörden und Bevölkerung zu wirken.
Die Einführung dieses Zertifikatsstudiengangs trägt somit zur Stärkung der zivilgesellschaftlichen Resilienz, zur besseren Vernetzung kommunaler Strukturen und zur Umsetzung der Ziele des Sendai-Rahmenwerks für Katastrophenvorsorge bei. Er leistet einen innovativen und dringend benötigten Beitrag zur Professionalisierung des kommunalen Bevölkerungsschutzes in Deutschland.
https://www.htwsaar.de/cecsaar/angebot/hochschulzertifikate-technik-und-sicherheit/bevoelkerungsschutzberaterin
Bevölkerungsschutzberater:in
Im Hinblick auf die vielfältigen Gefährdungslagen, mit denen Städte und Gemeinden heute konfrontiert sind, wächst die Bedeutung des Schutzes der Bevölkerung als zentrale kommunale und staatliche Aufgabe. Angesichts klimabedingter Extremwetterereignisse, pandemischer Lagen, technischer Großschadensereignisse und geopolitischer Unsicherheiten bedarf es einer fachlich fundierten, lokal verankerten und strukturierten Vorbereitung der Menschen auf mögliche Krisen- und Katastrophenlagen. Städte und Kommunen stehen dabei vor der Herausforderung, sowohl organisatorische Resilienz zu entwickeln als auch ihre Bürgerinnen und Bürger aktiv in den Schutzprozess einzubinden.
Der bislang auf professionellen Katastrophenschutz beschränkte Qualifizierungsweg berücksichtigt jedoch kaum den Bedarf an beratenden, vermittelnden und koordinierenden Rollen innerhalb der kommunalen Bevölkerung. Es fehlt an speziell ausgebildeten Fachkräften, die zwischen Verwaltung, Einsatzkräften und Zivilgesellschaft vermitteln, die Bevölkerung in Fragen der Selbsthilfe und Risikokompetenz schulen und präventiv zur Resilienzsteigerung beitragen können.
Ziele und Zielgruppen
Der geplante Zertifikatsstudiengang „Bevölkerungsschutzberater/in“ soll diese Lücke schließen. Als berufsbegleitendes, praxisnahes Weiterbildungsangebot mit einer Dauer von zwei Semestern richtet sich das Programm insbesondere an Mitarbeitende kommunaler Behörden, Ehrenamtliche im Katastrophen- und Zivilschutz, Sozialarbeiter/innen, Angehörige von Hilfsorganisationen sowie an engagierte Bürger/innen mit Vorerfahrung im Bereich Sicherheit, Bildung oder Beratung.
Ziel des Zertifikats ist es, fundiertes Wissen im Bereich Risiko- und Krisenkommunikation, Katastrophenvorsorge, psychosozialer Unterstützung, interkultureller Sensibilität und kommunaler Netzwerkarbeit zu vermitteln. Absolventinnen und Absolventen sollen in der Lage sein, in ihrer Kommune als qualifizierte Ansprechpartner/innen für Fragen des Bevölkerungsschutzes zu agieren, Aufklärungs- und Schulungsangebote durchzuführen und im Ernstfall als koordinierende Schnittstelle zwischen Behörden und Bevölkerung zu wirken.
Die Einführung dieses Zertifikatsstudiengangs trägt somit zur Stärkung der zivilgesellschaftlichen Resilienz, zur besseren Vernetzung kommunaler Strukturen und zur Umsetzung der Ziele des Sendai-Rahmenwerks für Katastrophenvorsorge bei. Er leistet einen innovativen und dringend benötigten Beitrag zur Professionalisierung des kommunalen Bevölkerungsschutzes in Deutschland.
Studienverlauf und Abschluss
Sie erwerben berufsbegleitend in Präsenzmodulen anwendungsbezogenes Grundlagenwissen und viel Praxis. Zur Anwendung und Vertiefung schließt das Zertifikat mit einer Projektarbeit ab.
Träger
Die Einführung dieses Zertifikatsstudiengangs trägt somit zur Stärkung der zivilgesellschaftlichen Resilienz, zur besseren Vernetzung kommunaler Strukturen und zur Umsetzung der Ziele des Sendai-Rahmenwerks für Katastrophenvorsorge bei. Er leistet einen innovativen und dringend benötigten Beitrag zur Professionalisierung des kommunalen Bevölkerungsschutzes in Deutschland.
https://www.htwsaar.de/cecsaar/angebot/hochschulzertifikate-technik-und-sicherheit/bevoelkerungsschutzberaterin
Bevölkerungsschutzberater:in
Im Hinblick auf die vielfältigen Gefährdungslagen, mit denen Städte und Gemeinden heute konfrontiert sind, wächst die Bedeutung des Schutzes der Bevölkerung als zentrale kommunale und staatliche Aufgabe. Angesichts klimabedingter Extremwetterereignisse, pandemischer Lagen, technischer Großschadensereignisse und geopolitischer Unsicherheiten bedarf es einer fachlich fundierten, lokal verankerten und strukturierten Vorbereitung der Menschen auf mögliche Krisen- und Katastrophenlagen. Städte und Kommunen stehen dabei vor der Herausforderung, sowohl organisatorische Resilienz zu entwickeln als auch ihre Bürgerinnen und Bürger aktiv in den Schutzprozess einzubinden.
Der bislang auf professionellen Katastrophenschutz beschränkte Qualifizierungsweg berücksichtigt jedoch kaum den Bedarf an beratenden, vermittelnden und koordinierenden Rollen innerhalb der kommunalen Bevölkerung. Es fehlt an speziell ausgebildeten Fachkräften, die zwischen Verwaltung, Einsatzkräften und Zivilgesellschaft vermitteln, die Bevölkerung in Fragen der Selbsthilfe und Risikokompetenz schulen und präventiv zur Resilienzsteigerung beitragen können.
Ziele und Zielgruppen
Der geplante Zertifikatsstudiengang „Bevölkerungsschutzberater/in“ soll diese Lücke schließen. Als berufsbegleitendes, praxisnahes Weiterbildungsangebot mit einer Dauer von zwei Semestern richtet sich das Programm insbesondere an Mitarbeitende kommunaler Behörden, Ehrenamtliche im Katastrophen- und Zivilschutz, Sozialarbeiter/innen, Angehörige von Hilfsorganisationen sowie an engagierte Bürger/innen mit Vorerfahrung im Bereich Sicherheit, Bildung oder Beratung.
Ziel des Zertifikats ist es, fundiertes Wissen im Bereich Risiko- und Krisenkommunikation, Katastrophenvorsorge, psychosozialer Unterstützung, interkultureller Sensibilität und kommunaler Netzwerkarbeit zu vermitteln. Absolventinnen und Absolventen sollen in der Lage sein, in ihrer Kommune als qualifizierte Ansprechpartner/innen für Fragen des Bevölkerungsschutzes zu agieren, Aufklärungs- und Schulungsangebote durchzuführen und im Ernstfall als koordinierende Schnittstelle zwischen Behörden und Bevölkerung zu wirken.
Die Einführung dieses Zertifikatsstudiengangs trägt somit zur Stärkung der zivilgesellschaftlichen Resilienz, zur besseren Vernetzung kommunaler Strukturen und zur Umsetzung der Ziele des Sendai-Rahmenwerks für Katastrophenvorsorge bei. Er leistet einen innovativen und dringend benötigten Beitrag zur Professionalisierung des kommunalen Bevölkerungsschutzes in Deutschland.
Studienverlauf und Abschluss
Sie erwerben berufsbegleitend in Präsenzmodulen anwendungsbezogenes Grundlagenwissen und viel Praxis. Zur Anwendung und Vertiefung schließt das Zertifikat mit einer Projektarbeit ab.
Träger
Lernziele
Spezialisierung
Termine und Orte
08.09.2026
Malstatter Str. 17
66117 Saarbrücken
Kursdetails
- Zeitmodell
- Berufsbegleitend
- Format
- Ganztägig
- Dauer
- 9 Monate
- Niveau
- Alle Niveaus
- Möglicher Abschluss
- Hochschulzertifikat
- Anmeldung
- Anmeldung beim Anbieter selbst
- Anmeldelink Zur Anmeldung
Barrierefreiheit
Angebotene Arten der Barrierefreiheit:
- räumlich
Fördermöglichkeiten
Zusätzliche Informationen
https://www.htwsaar.de/cecsaar/angebot/hochschulzertifikate-technik-und-sicherheit/bevoelkerungsschutzberaterin
3.600,00 €
Startdatum:
08.09.2026
Enddatum:
08.09.2026
Dauer:
9 Monate
Format:
Vor-Ort-Veranstaltung
Ort:
66117 Saarbrücken
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Anbieter
CEC Saar der htw saar
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